Nachhaltigkeit von A bis Z

Hier gibt es eine Zusammenfassung von Tipps, um den eigenen Lebensstil nachhaltiger zu gestalten. Natürlich gibt es über die hier genannten Puntke hinaus viele weitere Möglichkeiten, beispielsweise seinen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. Trotzdem soll diese Liste einen Überblick geben und vielleicht dazu anregen, sich an die eigene Nase zu fassen und etwas zu verändern.

  • Geräte ausschalten statt permanent im Stand-By (Strom sparen)
  • Becher mitbringen statt Einwegcoffe-to-go-Becher zu bekommen (Ressourcen schonen, Müllvermeidung)
  • Bioprodukte statt konventionell Erzeugtes (Ressourcen schonen, ökologischen Fußabdruck verkleinern) ACHTUNG: auf „Qualität“ der Siegel achten!
  • „Bitte keine Werbung“-Aufkleber am Briefkasten statt Unmengen Prospekte und Kataloge (Müllvermeidung, Ressourcen schonen)
  • Brotdose statt Einwegbrottüte etc. (Ressourcen schonen, weniger Giftstoffe in Lebensmitteln)
  • Buch zum Nachschlagen bemühen, statt immer gleich zu googeln; ACHTUNG: vorausgesetzt das Buch ist bereits vorhanden! (weniger CO2-Ausstoß)
  • Direktsaft statt Saft aus Konzentrat (reduziert Wasserverbrauch gewaltig)
  • Edelstahl statt Plastik (weniger Giftstoffe, langlebig und deshalb ressourcenschonend)
  • Einwegprodukte, insbesondere aus Plastik, ablehnen (Ressourcen schonen, Müllvermeidung)
  • Fahrgemeinschaften statt immer alleine im Auto (weniger CO2-Ausstoß)
  • Fahrrad statt immer nur das Auto (weniger CO2-Ausstoß, mehr Bewegung)
  • Fairtradeprodukte statt billiger Ausbeutung (sichert gerade Menschen in Entwicklungsländern sichere Arbeitsplätze)
  • Fleischkonsum drastisch reduzieren (Ressourcen schonen, erspart den Tieren Leid, ökologischen Fußabdruck verkleinern) (ggf. „meatless-monday“ einführen…)
  • Freilandhaltung statt Massentierhaltung (besseres Leben für die Tiere, verkleinert eigenen ökologischen Fußabdruck durch verringerten Konsum tierischer Produkte aufgrund des höheren Preises)
  • Gebraucht kaufen statt Neuware (Ressourcen schonen)
  • Glas statt Plastik, z.B. bei Selter, aber auch Milch etc. (Schadstoff- und Müllvermeidung)
  • Holz statt Plastik, z.B. bei Küchenbrettern, Messergriffen, Pfannenwendern (langlebig und schafstofffrei, hygienischer)
  • Leihen (Sharing) statt kaufen (Ressourcen schonen)
  • Kritisch hinterfragen statt blind Produkte kaufen
  • Mehrwegverpackungen statt Einwegverpackungen (Müllvermeidung, Ressourcen schonen)
  • Mikroplastik vermeiden (verseucht Gewässer und gelangt in die Nahrungskette)
  • Milchproduktekonsum drastisch reduzieren (Ressourcen schonen, ökologischen Fußabdruck verkleinern, Tieren Leid ersparen)
  • Müll sammeln statt Müll in die Natur zu werfen (weniger Müll im Nahrungskreislauf)
  • Müll trennen statt achtlos zu mischen (kann besser recycelt werden, daher ressourcenschonend)
  • Müll vermeiden statt achtlos zu „produzieren“ (Ressourcen schonen, weniger Müll in der Umwelt)
  • Naturfaser statt Mikrofaser (weniger Giftstoffe, kein Mikroplastik ins Abwasser)
  • Öffentliche Verkehrsmittel statt immer nur das Auto (weniger CO2-Ausstoß)
  • Pflanzliche Produkte statt tierische Produkte (weniger CO2-Ausstoß, verkleinert ökologischen Fußabdruck)
  • Qualität statt viel für wenig Geld (Ressourcen schonen, Müllvermeidung)
  • 5 R’s der Müllvermeidung („Zero Waste“):
    1. Refuse
    : nur wirklich benötigtes anschaffen
    2. Reduce: reduzieren, was man glaubt zu brauchen
    3. Reuse: wiederverwenden, was man schon besitzt
    4. Recycle: Dinge, die keine Verwendung (mehr) haben, recyceln
    5. Rot: nach Möglichkeit kompostieren, was übrig bleibt
  • Regionale Produkte statt Weitgereistes (weniger CO2-Ausstoß, mehr Vitamine)
  • Saisonale Lebensmittel statt lange Gelagertes (weniger CO2-Ausstoß, mehr Vitamine)
  • „Schmierpapier“ (einseitgbedrucktes Papier wiederverwenden) statt immer blütenweiße Neuware (Ressourcen schonen)
  • Selber machen statt verpackt kaufen (Müllvermeidung, weniger Zusatzstoffe)
  • Stoffbeutel/Korb etc. zum Einkaufen mitnehmen statt Plastiktüte kaufen (Ressourcen schonen, Müllvermeidung)
  • „Suchmaschinenmasken“ statt Google & Co. (ggf. weniger CO2-Ausstoß)
  • Trinkflasche mit Leitungswasser wiederbefüllen statt Selterflaschen etc. nachzukaufen (weniger CO2-Ausstoß, Ressourcen schonen)
  • „Umweltpapier“/“Recyclingpapier“ statt blütenweiße Neuware (Ressourcen schonen)
  • Unverpackte Produkte statt eingeschweißt etc. (Müllvermeidung, Ressourcen schonen, weniger Giftstoffe in Lebensmitteln)
  • Vegan leben (spart unglaubliche Mengen an Ressourcen und CO2-Ausstoß)
  • Vor Ort kaufen statt um die halbe Welt schiffen zu lassen (Unterstützen ortsansässiger Unternehmen, weniger CO2-Ausstoß)
  • Weitergeben/weiterverkaufen was man nicht (mehr) braucht (Ressourcen schonen)
  • Zutatenlisten lesen statt blind zu kaufen (Mikroplastik vermeiden, Giftstoffe vermeiden)
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